Die Verknüpfung einzelner Komponenten zu einem Gesamtkonzept, das Nährstoffproblematik, Energieproduktion, sowie Futtermittelproduktion beinhaltet, ist der Hauptbestandteil dieses Konzeptes. Diese Kombination ist in ihrer Zusammenstellung einzigartig.

Mit diesem Konzept werden folgende Aspekte hauptsächlich berücksichtigt:

  1. Ausnutzung der gesamten Energie vom Acker aus der Biomasse und Erhöhung der Stromproduktion um ca. 30 %
  2. Sicherung des KWK- Bonus´ durch Trocknung von Festphase des Gärsubstrates
  3. Sicherung des Innovations-Bonus´ durch integrative Erzeugung von Synthesegas
  4. Offenes System für zusätzlichen NawaRo/ Nicht- NawaRo Input (z.B. Holz, Tierexkremente)
  5. Kompensationsmöglichkeit durch Synthesegas bei nicht 100 %- Auslastung der Biogasanlage
  6. Schlecht geführte Biogasanlagen erzielen trotzdem Gewinn
  7. Erforderlicher Flächennachweis für die Entsorgung des Restsubstrates wird reduziert
  8. Eigene Herstellung hochwertiger Futtermittel für die Tierproduktion
  9. CO2-Entzug aus dem Biogas, durch Mikroalgen

Errichtung eines Gewächshauskomplexes mit angeschlossenen Laborräumen zur Produktion von Mikroalgen-Elitekulturen: In diesem Projekt sollen Starterkulturen für Mikroalgen gezüchtet werden, die:

  • extrem viel CO2 zu Biomasse verwerten (z. B. aus Rauchgasen von Kraftwerken)
  • Biogasverträglich sind (Schwefelwasserstoff)
  • gut auf der Dünnphase des vergorenen Gärsubstrates wachsen
  • einen hohen Nährwert für Nutztiere haben (Eiweiße, Proteine, Lipide (Omega-3))

Gewächshausflächen und Labore können teilvermietet werden. Auftragsforschung und Auftragsproduktionen werden angeboten.